Aktion: Mini-Taschenlampen
herstellen
Am Freitag, dem 24.03.2006, fuhren wir mit dem Zug zu der Ausstellung „Saft aus
der Dose“ zum Franziskanermuseum. Wir konnten uns unter dem Thema zunächst nicht
viel vorstellen. Im Franziskanermuseum empfingen uns Frau Eichholtz und Frau
Herrmann, die uns in das Thema einführten und uns durch die Ausstellung
begleiteten.
Sehr beeindruckend fanden wir die alten Elektro-Haushaltsgeräte, die den
Hausfrauen ihre Hausarbeit sehr erleichterten. Auch die alten Fernsehapparate,
Radios, Tonbandgeräte und Plattenspieler fanden wir sehr interessant.
Da diese Geräte am Anfang noch sehr teuer waren und deshalb nur wenige Leute
solche Geräte besaßen, trafen sich Familien, Freunde und Nachbarn, um gemeinsam
Radio zu hören oder Fernseh zu gucken.
Auch alte Bilder aus Villingen und Schwenningen waren ausgestellt und zeigten
uns, wie es vor und nach dem ersten und zweiten Weltkrieg in unserer Stadt mit
der Stromversorgung aussah. Wir erkannten Häuser, die es heute noch in unserer
Stadt gibt.
Aber am aufregendsten fanden wir die Experimente, die wir danach selbst machen
durften. Vor allem die Herstellung einer Mini-Taschenlampe aus ganz einfachen
Materialien machte uns großen Spaß: ein Korken, 2 Kabel, 1 Reißnagel, eine
kleine Glühbirne, einen Schraubverschluss und eine Batterie wurden dazu
benötigt.
Am Schluss hatte jeder von uns eine funktionierende Taschenlampe, die wir mit
nach Hause nehmen durften. Wir waren in unsere Arbeit so vertieft, dass wir ganz
die Zeit vergaßen und unseren Zug nach Schwenningen verpassten.
Melissa Metin, Johannes Huck, Nadia Jäckle, Nikolas Haller, Sebastian Fischer,
Sanja Vidovic, Sarah Patruck (Klasse 4b, Karlschule)
![]() |
|
![]() |
![]() |
|
![]() |
Im Feuerwehrturm
Am Dienstag den 25.4.2006 besuchten wir die Feuerwehr. Als wir ankamen klingelte
Frau Rogg bei der Feuerwehr. Herr Albert öffnete die Tür. Alle riefen: ,,Guten
Morgen Herr Albert!“ Er erzählte uns, dass das Gebäude 100 Jahre alt sei. Herr
Albert ging die Treppe hoch und wir folgten ihm. Als wir oben ankamen, erzählte
er uns, dass früher immer ein Mann oben stand und nach Feuer Ausschau hielt.
Wenn es brannte, läuteten die Kirchenglocken und es ertönte die Sirene. Diese
weckten alle aus dem Schlaf. Alle Leute holten ihre Ledereimer und bildeten eine
Menschenkette, die am Fluss anfing und am brennenden Haus endete. Herr Albert
erzählte, dass der Feuerwehrturm 20 m hoch sei, und dass man bis vor 5 Jahren
die Feuerwehrschläuche zum Trocknen aufhängte. Auch ist der Turm zum Üben
gedacht.
Maxim, Serhat, Sefkan , Patrik, David, Ivan, Markus, Natanael, Jannik,
Athanasios, Alexander.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Am 18. Mai 2006 war ich mit
meiner Klasse und der 3b im Kachelmann – Wetterstudio Süd in Öfingen. Am Anfang
waren wir im Bus. Dann sind wir ausgestiegen und auf einen großen Spielplatz
gegangen. Dort haben wir getrunken, gegessen und viel gespielt. Danach sind wir
weitergelaufen. Und endlich haben wir das Wetterstudio erreicht. Dort haben wir
Herrn Klein getroffen, der uns in der Wetterstation viele Computerbilder gezeigt
hat. Man konnte zum Beispiel sehen, wo es gerade regnete und wie warm es war.
Wir haben Herrn Klein auch viele Fragen gestellt – wie zum Beispiel: Wie alt
sind Sie? Welches Sternzeichen haben Sie? Haben Sie schon einmal einen Fehler
bei einer Vorhersage gemacht?... Geantwortet hat er: „Ich bin 34 Jahre alt, und
als Sternzeichen bin ich Jungfrau. Selbstverständlich habe ich schon Fehler
gemacht, viele sogar. ...“
Wir sind danach raus gegangen und Herr Klein hat uns viele Geräte gezeigt wie
zum Beispiel einen Niederschlagsmesser und einen Windgeschwindigkeitsmesser und
noch viel mehr. Am besten hat mir der Windrichtungsanzeiger gefallen.
Danach sind wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule gefahren. (Samantha)
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
|
|